RTW als Camper umbauen: Strobel, Fahrtec, WAS – Komplette Kaufberatung (Sprinter 906)
Ausgemusterter RTW als Camper? Strobel vs. Fahrtec vs. WAS, 3,5t-Falle, Motorstunden-Wahrheit und die ideale Konfiguration für den Umbau
Ausgemusterte Rettungswagen auf Sprinter 906 Basis sind der Geheimtipp in der Camper-Szene: Kofferaufbauten für 60.000€+, Isolierung auf Profi-Niveau, verstärkte Fahrwerke – und das alles für einen Bruchteil des Neupreises. Klingt zu gut, um wahr zu sein?
Ist es auch – teilweise. Der RTW-Kauf ist eine technisch hochkomplexe Abwägung. Die Laufleistung auf dem Tacho ist irreführend, die Gewichtsproblematik brutal, und nicht jeder Koffer ist gleich gut für den Camper-Umbau geeignet. In diesem Artikel zerlege ich das Thema forensisch: Welcher Koffer taugt was, wie schwer wird das wirklich, und warum 150.000 km auf dem Tacho nicht das bedeuten, was ihr denkt.
Das Basisfahrzeug: Sprinter 906 im Rettungsdienst
Vorfacelift vs. Facelift – warum das bei RTWs noch wichtiger ist
Die Modellpflege (MOPF) im September 2013 ist bei RTWs noch relevanter als bei normalen Sprintern, weil Kofferaufbauten den Seitenwind massiv verstärken.
| Merkmal | Vor-MOPF (2006–08/2013) | MOPF (09/2013–2018) |
|---|---|---|
| Frontdesign | Runder, tropfenförmige Scheinwerfer | Markanter, steiler (für größere Kühlerpakete) |
| Seitenwind-Assistent | ❌ Nicht verfügbar | ✅ ESP 9i mit Crosswind Assist (ab 80 km/h) |
| Getriebe | 5G-Tronic (große Drehzahlsprünge) | 7G-Tronic Plus (7 Gänge, effizienter) |
| Fahrwerk | Standard | Absenkung ~30 mm (niedrigerer Schwerpunkt) |
| Korrosionsschutz | Teilverzinkung | Erweiterte Verzinkung |
Für RTW-Camper besonders wichtig: Der Seitenwind-Assistent bremst bei Windböen gezielt die Räder auf der windzugewandten Seite ab und stabilisiert den hohen Kofferaufbau. Ohne dieses System kann eine plötzliche Böe auf der Autobahn richtig gefährlich werden. MOPF-Modelle sind für Koffer-Umbauten klar zu bevorzugen.
Arktikweiß: Doppelt relevant beim RTW
Viele RTWs wurden in "Arktikweiß" (MB 9147) ausgeliefert – oder in Tagesleuchtfarbe foliert.
Folie entfernen = Lack weg: Die Delaminations-Problematik des Arktikweiß-Lacks trifft RTWs besonders hart. Beim Entfernen der Rettungsdienst-Folierung wird der lose Lack großflächig mit abgezogen. Eine Neulackierung der Kabine muss im Kaufpreis einkalkuliert werden. Kulanzregelungen von Mercedes sind für Fahrzeuge dieses Alters ausgelaufen.
Betroffen: Primär die Fahrerkabine und Motorhaube. Der Kofferaufbau besteht meist aus GFK oder Aluminium und wurde separat lackiert.
Rost-Check: Die üblichen Verdächtigen
Auch beim RTW gelten die bekannten Schwachstellen des Sprinter 906:
- Sacco-Bretter: Reibkorrosion hinter den Kunststoffleisten – auch beim RTW prüfen!
- Schiebetürschiene: Falls rechts eine Schiebetür vorhanden (Geräteraum-Zugang) – Rost hinter der Schiene kontrollieren
- Hecktürfalze: Falls originale Stahltüren vorhanden – Falze auf Blasenbildung prüfen
Tipp: Bei einem RTW, der zum Camper wird, könnt ihr die Sacco-Bretter komplett weglassen und den Bereich sanieren + mit Raptor-Lackierung versehen. Das spart Gewicht und eliminiert die Rostfalle dauerhaft.
Die Kofferaufbauten: Strobel, Fahrtec und WAS
Der eigentliche Wert eines RTW liegt im Koffer. Der Neupreis eines RTW-Kofferaufbaus liegt im mittleren fünfstelligen Bereich. Aber: Die drei großen Hersteller verfolgen völlig unterschiedliche Konstruktionsphilosophien.
System Strobel (Aalen) – Der Favorit für 3,5t
Meine Empfehlung für Selbstausbauer mit Führerschein Klasse B.
- Bauweise: Aluminium-Sandwich – zwei Alu-Deckschichten mit PU-Hartschaumkern verklebt. Selbsttragend, kein schwerer Innenrahmen
- Isolierung: Durchgängiger Schaumkern → kaum Kältebrücken. Meist keine Nachdämmung nötig für den Camper
- Gewicht: Leichtester Koffer am Markt. Strobel wirbt explizit damit, dass RTWs die 3,5t-Grenze einhalten
- Besonderheit: Oft mit "Aero Komfort" Tragetisch mit Luftfederung → deutet auf Vollluftfederung der Hinterachse hin (teures Extra!)
Fahrtec Systeme (Neubrandenburg) – Der Panzer
- Bauweise: Massiver Aluminium-Skelett-Rahmen (Alu-Gerippe), außen mit GFK-Platten beplankt. "Überrollkäfig"-Effekt
- Wechselkoffer-Konzept: Der Koffer kann nach Chassis-Verschleiß auf ein neues Fahrgestell gesetzt werden. Ein gebrauchter Fahrtec-RTW kann also einen Koffer haben, der älter ist als das Fahrgestell
- Gewicht: Schwer. Leergewicht oft schon 3,0–3,2 Tonnen (ohne Medizintechnik!)
Gewichtsfalle Fahrtec: Die massive Rahmenkonstruktion macht einen Ausbau unter 3,5 Tonnen extrem schwierig bis unmöglich. Wer einen Fahrtec-RTW kauft, sollte sich mental und führerscheinrechtlich auf 3,8–4,2 Tonnen einstellen.
- Isolierung (Problemzone): Das Alu-Gerippe = massive Kältebrücke. Kondenswasser bildet sich genau an den Rahmenstreben. Camper-Umbauten erfordern oft eine zusätzliche Schicht Armaflex über den Spanten → kostet Raumbreite
WAS – Wietmarscher Ambulanz- und Sonderfahrzeug
- Bauweise: Vacu-Therm-Technologie – Sandwichplatten (Polyester-Alu-PU-Schaum) werden unter Vakuum verpresst. Extrem hohe Festigkeit und homogene Dämmung
- Isolierung: Hervorragend
- Marktposition: WAS findet sich primär auf den schweren Fahrgestellen (516/519 CDI mit 4,6t oder 5,0t zGG, Zwillingsbereifung)
- Camper-Eignung: Meist ein Fall für den C1-Führerschein. Ablasten auf 3,5t ist bei einem 5t-Basisfahrzeug technisch möglich, aber sinnlos – es bleibt keine Zuladung
Vergleichstabelle
| Merkmal | System Strobel | Fahrtec Systeme | WAS (Wietmarscher) |
|---|---|---|---|
| Bauweise | Alu-Sandwich (selbsttragend) | Alu-Skelett + GFK (Wechselkoffer) | Vacu-Therm Sandwich |
| Gewicht | Leicht (Best-in-Class) | Schwer (durch Rahmen) | Mittel bis Schwer |
| Isolierung | Sehr gut (homogen) | Gut, aber Kältebrücken-Risiko | Exzellent (Vakuum) |
| Robustheit | Hoch | Extrem (Crash-Sicherheit) | Hoch |
| 3,5t möglich? | ✅ Ja (mit Disziplin) | ⚠️ Kaum | ❌ Nein (meist 5t-Basis) |
| Zielgruppe | Klasse B, Selbstausbauer | C1, Expedition/Offroad | C1, Luxus-Segment |
Die Gewichtsfalle: 3,5 Tonnen und die brutale Mathematik
Das meistdiskutierte Thema beim RTW-Kauf. "Kann ich den als 3,5-Tonner fahren?" Die Antwort ist unbequem.
Beispielrechnung: Fahrtec-Koffer auf 316 CDI
| Position | Gewicht |
|---|---|
| Leergewicht im Dienst (laut Fahrzeugschein) | ~3.450 kg |
| Minus: Medizintechnik entfernt (Tragetisch, Schränke, Trennwand) | –400 kg |
| Neues Leergewicht (nackt) | ~3.050 kg |
| Verbleibend bis 3,5t | 450 kg |
In diese 450 kg müssen rein:
- Fahrer + Beifahrer: ~150 kg
- Voller Dieseltank: ~70 kg
- Frischwasser (100L): 100 kg
- Verbleibt für den gesamten Ausbau + Gepäck: ~130 kg
130 kg für Möbel, Bett, Küche, Batterien, Solar und Gepäck – das ist unmöglich. Ein Fahrtec-RTW unter 3,5 Tonnen reisetauglich auszubauen, funktioniert in der Praxis nicht.
Beispielrechnung: Strobel-Koffer auf 316 CDI
| Position | Gewicht |
|---|---|
| Leergewicht nackt (nach Entkernung) | ~2.750 kg |
| Verbleibend bis 3,5t | 750 kg |
| Fahrer + Beifahrer + Diesel | –220 kg |
| Verbleibt für Ausbau + Wasser + Gepäck | ~530 kg |
530 kg sind machbar – aber nur mit konsequentem Leichtbau. Pappelsperrholz statt Multiplex, LiFePO4 statt Blei-Säure, kein massives Hartholz. Jedes Kilo zählt.
Technische vs. Papier-Ablastung
- Ablastung ohne technische Änderung: Oft kann das zGG in den Papieren auf 3.500 kg reduziert werden, solange das Leergewicht dies zulässt
- Mindestzuladung: Der TÜV verlangt ~75 kg pro Sitzplatz + Gepäckzuschlag
- Zwillingsbereifung: Einen 5-Tonner (519 CDI) mit Zwillingsbereifung auf 3,5t abzulasten ist sinnlos – das Basisfahrzeug allein ist zu schwer, und 6 Reifen = mehr Verbrauch
Überladung im Ausland: In Österreich und der Schweiz wird rigoros kontrolliert und gewogen. Überladene Wohnmobile werden stillgelegt. Wer den C1-Führerschein nicht hat, muss beim Ausbaugewicht brutal ehrlich sein.
Das Technik-Risiko: Warum der Tacho lügt
Die Motorbetriebsstunden-Falle
Ein RTW mit 150.000 km auf dem Tacho kann technisch so verschlissen sein wie ein Fernverkehrs-LKW mit 400.000 km. Der Grund: Leerlaufstunden.
RTWs stehen stundenlang mit laufendem Motor an der Einsatzstelle – für Klimatisierung des Patientenraums, Stromversorgung, Standheizung. Der Kilometerzähler steht still, der Motor läuft weiter.
Die Faustformel
1 Motorbetriebsstunde ≈ 50–60 km Äquivalenz-Laufleistung
| Wert | |
|---|---|
| Tachoanzeige | 180.000 km |
| Durchschnittsgeschwindigkeit (Stadt/Einsatz) | ~40 km/h |
| Reine Fahrzeit | ~4.500 Stunden |
| Tatsächliche Motorstunden (aus Steuergerät) | 9.000 Stunden |
| Differenz = Leerlaufstunden | 4.500 Stunden |
| Verschleiß-Äquivalent (9.000 h × 50 km/h) | 450.000 km |
Ein RTW mit 180.000 km auf dem Tacho kann den Verschleiß von 450.000 km haben.
Vor dem Kauf zwingend: Betriebsstunden aus dem Motorsteuergerät (ECU) auslesen lassen (z.B. mit Mercedes Star Diagnosis/Xentry). Ein Verhältnis von km zu Stunden unter 30 (z.B. 150.000 km ÷ 6.000 h = 25) deutet auf extremen Leerlaufanteil hin.
Warum Leerlauf den Motor zerstört
- Ölverdünnung: Motor erreicht nicht die volle Betriebstemperatur → Diesel kondensiert an den Zylinderwänden → gelangt ins Öl → Schmierfähigkeit sinkt
- DPF-Verstopfung: Partikelfilter braucht ~600°C zur Regeneration. Im Leerlauf: unerreichbar → Filter setzt sich zu → Abgasgegendruck steigt → Turbolader leidet
- AGR-Versottung: Abgasrückführungsventil verkokt bei niedrigen Verbrennungstemperaturen schneller
Motoren im RTW: Was ihr wissen müsst
Die Motor-Details habe ich in separaten Artikeln ausführlich behandelt. Hier die RTW-spezifischen Hinweise:
OM651 (4-Zylinder: 313/316 CDI)
Der Standard-Motor im RTW. Im Rettungsdienst besonders belastet durch Kaltstarts und Lastwechsel (Alarmstart).
- Steuerkette: Verschleißt bei RTWs überdurchschnittlich schnell. Rasseln beim Kaltstart = sofort handeln
- Injektoren: Bei Baujahren 2009–2012 prüfen, ob Piezo→Magnet-Umrüstung erfolgt ist
- Ölpumpen-Stopfen: Die 20€-Lebensversicherung (A 001 990 53 17) – bei RTWs noch wichtiger wegen Ölverdünnung durch Leerlauf
OM642 (V6: 319/519 CDI)
Der Traum-Motor für Camper – Laufkultur und Drehmoment. Aber teuer in der Wartung.
- Ölkühler-Dichtungen: Beim RTW durch die hohen Thermozyklen oft noch schneller fällig. Prüfung: Taschenlampe tief ins V leuchten, Getriebeglocke auf Ölspuren prüfen
- Krümmer-Delamination: Hohe Leerlaufstunden + heiße Beschleunigung bei Alarmfahrt = Stress für die Blechkrümmer
Getriebe: 5G vs. 7G-Tronic
- 5G-Tronic (bis MOPF): Extrem robust, aber große Drehzahlsprünge → laut und durstig auf der Autobahn
- 7G-Tronic Plus (ab MOPF): Effizienter, reagiert aber empfindlich auf verschlissenes Öl. Bei RTWs mit viel Leerlauf: Getriebespülung nach Tim-Eckart-Methode dringend empfohlen
Achsübersetzung: Der versteckte Verbrauchsfresser
RTWs sind oft kurz übersetzt (AR3, i = 4,182) für maximale Beschleunigung im Stadtverkehr.
| Übersetzung | Drehzahl bei 130 km/h | Charakter |
|---|---|---|
| AR3 (i = 4,182) | ~3.000–3.200 U/min | Spritzig, aber laut und durstig |
| AR2 (i = 3,923) | ~2.600–2.800 U/min | Sweet Spot für Camper |
Bei der Probefahrt: Drehzahl bei 100 km/h ablesen. Liegt sie über 2.800 U/min → kurze Übersetzung (AR3). Der Umbau auf AR2 (Tellerrad + Kegelrad) ist möglich, aber teuer (~1.500–2.500€).
Allrad (4x4): Lohnt sich das?
Viele RTWs haben Allrad – verlockend für Expeditions-Camper. Aber:
Vorderachsdifferential: Die teure Schwachstelle
Durch die kompakte Bauweise und geringe Ölmenge überhitzen die Vorderachsdifferentiale bei dauerhafter Belastung.
- Symptom: Heulendes oder mahlendes Geräusch von vorne, das sich unter Last ändert
- Risiko: Lagerschaden im Differential = oft wirtschaftlicher Totalschaden der Achse (>2.500€)
- Bei der Probefahrt: Genau auf Geräusche und Vibrationen achten, besonders beim Lenken unter Last
RTW-spezifische Kauf-Checkliste
| Prüfpunkt | Wie | Alarmzeichen |
|---|---|---|
| Motorstunden auslesen | Star Diagnosis / Xentry | km÷Stunden < 30 = extremer Leerlauf |
| Kofferhersteller identifizieren | Typenschild am Koffer | Gewichts-Konsequenzen prüfen! |
| Leergewicht wiegen | Öffentliche Waage / TÜV | Alles über 3.000 kg nackt = 3,5t wird eng |
| Ölkühler OM642 | Taschenlampe ins V, Getriebeglocke prüfen | Ölspuren = Dichtungstausch fällig |
| Steuerkette OM651 | Motor kalt starten, 10 Sekunden horchen | Rasseln = Kette gelängt |
| Injektoren (2009–2012) | Motorabdeckung ab, Injektoren anleuchten | Schwarze Krusten = "Black Death" |
| Achsübersetzung | Drehzahl bei 100 km/h auf Probefahrt | >2.800 U/min = kurze Übersetzung |
| Allrad-Differential | Probefahrt, Geräusche beim Lenken | Heulen/Mahlen = Lagerschaden |
| Arktikweiß-Lack | Motorhaube, Dach prüfen | Lackablösungen, matte Stellen |
| Sacco-Bretter | Unterkanten prüfen | Rostspuren = dahinter ist es schlimmer |
| Getriebe (7G-Tronic) | Schalten auf Probefahrt | Ruckeln = Ölwechsel/Spülung überfällig |
Die ideale RTW-Konfiguration für den Camper
Wenn ich heute einen RTW zum Camper umbauen würde, würde ich genau das suchen:
Fahrgestell: - MOPF-Modell (ab 09/2013) → Seitenwind-Assistent, 7G-Tronic, besserer Rostschutz - OM642 V6 (319 CDI) oder nachweislich sanierter OM651 (316 CDI) - AR2-Achsübersetzung (Drehzahl bei 100 km/h prüfen!) - Motorstunden-Verhältnis über 30
Koffer: - System Strobel wenn 3,5t das Ziel ist (Klasse B) - Fahrtec/WAS wenn C1-Führerschein vorhanden und Gewicht egal ist
Budget-Reserve: - Mindestens 3.000–5.000€ für technische Basis-Sanierung einplanen: - Getriebespülung (~400€) - Injektoren-Prüfung (~200€) - Ölkühler-Dichtungen OM642 (~1.500€ Werkstatt) - Lack-Sanierung Kabine (~1.000–2.500€)
Die unbequeme Wahrheit: Ein RTW ist kein "Einsteigen und Losfahren"-Auto, sondern eine hervorragende, aber fordernde Projektbasis. Der günstige Kaufpreis relativiert sich durch die technische Aufarbeitung.
Quellen
- Mercedes Sprinter 906 Interior Tour – YouTube
- 7G-Tronic vs 7G-Tronic Plus – Reddit
- Seitenwind-Assistent Sprinter – Auto-Medienportal
- Option Code C15 Sprinter 906 – Motor-Fit Blog
- Arktikweiß 9147 Lack – eBay
- Arktikweiß oder Polarweiß – Sprinter-Forum
- Rost im Radhaus Sprinter 906 – YouTube
- Rost Seitenleisten Sprinter 906 – YouTube
- Rost hinter Schiebetürschiene – Sprinter-Forum
- Rost Schweller/Falz – Sprinter-Forum
- Technische Daten Sprinter W906 – mobile.de
- Mercedes Steuerkette – O.G.S. Mechanics
- Sprinter Timing Chain Replacement – YouTube
- Delphi Injektoren OM651 – C1D1 Labs
- OM651 Ölpumpen-Stopfen – YouTube
- Ölkühler-Dichtung OM642 – Hirschvogel
- Getriebespülung Tim-Eckart – eBay
- Getriebespülung Tim-Eckart – Autohaus Apicella
- Achsübersetzung Drehzahl – Sprinter-Forum
- System Strobel RTW-Koffer (PDF)
- Fahrtec Wechselkofferaufbau – Mahler GmbH (PDF)
- WAS 500 RTW Kofferaufbau
- Motorbetriebsstunden – SuperKilometerFilter
- Vorderachse 4x4 Geräusche – Sprinter-Forum
- Sprinter Black Death – sprinter.repair
- Mercedes Injector Black Death – IDParts Blog
- Black Death entfernen OM642 – YouTube
- Gewicht Sprinter – FarOutRide
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